„Kaminholz“, „Brennholz“, „Feuerholz“, „Scheitholz“ – im Handel schwirren viele Begriffe herum. Aber meinen sie eigentlich dasselbe? Kurz gesagt: ziemlich oft, ja.
Die Begriffe im Klartext
- Brennholz: der Oberbegriff für jedes Holz, das zum Heizen verbrannt wird.
- Kaminholz: Brennholz, das speziell für den Kamin oder Kaminofen gedacht ist – meist sauber, trocken und in handlicher Länge. Eher ein Marketingbegriff als eine eigene Kategorie.
- Feuerholz: ein weiteres Synonym, oft umgangssprachlich.
- Scheitholz: gespaltenes Stückholz – also die klassischen Scheite, im Gegensatz zu Pellets, Briketts oder Hackschnitzeln.
Worauf es wirklich ankommt
Ob „Kamin-“ oder „Brennholz“ auf dem Etikett steht, ist zweitrangig. Entscheidend sind drei Dinge:
- Trockenheit: unter 20 % Restfeuchte
- Holzart: ein guter Allrounder wie Buche
- Scheitlänge: passend zu Ihrem Ofen
Unser Fazit
Lassen Sie sich von Begriffen nicht verwirren. Gutes „Kaminholz“ ist einfach gutes, trockenes Brennholz in der richtigen Länge. Genau das liefern wir: ofenfertige Buche in 25 cm und 33 cm.