Brennholzbunker

Geschützte Vorschau.
Bitte geben Sie das Passwort ein.

Anleitung

Anfeuerholz: das perfekte Anmachholz

Das beste Brennholz nützt nichts, wenn das Feuer nicht in Gang kommt. Der Schlüssel dazu ist gutes Anfeuerholz (auch Anmachholz oder Kleinholz genannt).

Was Anfeuerholz ausmacht

Anfeuerholz muss vor allem zwei Dinge sein: dünn und trocken. Dünne Hölzer haben viel Oberfläche und entzünden sich dadurch schnell. Mit der Glut, die sie erzeugen, fängt dann das dickere Hauptholz Feuer.

Welches Holz eignet sich?

  • Trockenes Nadelholz (Fichte, Kiefer): entzündet sich am schnellsten – perfekt zum Anfeuern.
  • Dünne Laubholzspäne: funktionieren ebenfalls gut.
  • Kein feuchtes Holz, kein behandeltes Holz, kein Papier als Hauptmaterial.

So bauen Sie das Feuer auf

Die sauberste Methode ist das Anzünden von oben: unten die großen Scheite, darüber das Anfeuerholz, ganz oben ein bis zwei Anzünder. So brennt das Feuer ruhig nach unten durch.

Anmachholz selbst machen

Spalten Sie ein paar trockene Scheite in fingerdicke Stücke und bewahren Sie sie trocken auf – zum Beispiel in einer Kiste neben dem Ofen. So haben Sie immer Anfeuerholz griffbereit.

Tipp: Aus dem Verschnitt unserer 25-cm-Buche lässt sich wunderbar eigenes Anmachholz spalten.

Häufige Fragen

Welches Holz eignet sich als Anfeuerholz?

Trockenes, dünn gespaltenes Nadelholz wie Fichte oder Kiefer ist ideal: Es entzündet sich schnell und bringt das Feuer in Gang. Auch dünne Laubholzspäne funktionieren.

Wie viel Anfeuerholz brauche ich?

Eine Handvoll dünner Hölzer plus ein bis zwei Anzünder genügen meist, um das Hauptholz sicher zu entzünden.

Kann ich Anfeuerholz selbst machen?

Ja. Spalten Sie trockene Scheite einfach in dünne Stücke (etwa fingerdick). Bewahren Sie das Anmachholz trocken auf, dann ist es jederzeit einsatzbereit.

← Alle Ratgeber-Artikel